Ach ja, die lieben Eltern
31. Juli 2009 at 08:44 | In Privates | 4 CommentsEben klingelte das Telefon, schon zm zweiten Mal an diesem nicht ganz so fortgeschrittenen Morgen. Es meldet sich mein lieber Vater, mit dem ich ungefähr vor einer Stunde schon telefoniert hatte. Und er hat auch nur eine einfache Frage: „Sag mal, mit wem von uns hast du zuletzt gesprochen. Mit mir oder mit MAMA?!?“ -“Öhm, mit dir!“ – „Hm… So was Blödes,wir finden das Telefon nicht wieder!“
Oh man, Eltern können herrlich sein.
Das ist Weltliteratur
30. Juli 2009 at 21:02 | In Uni | 2 CommentsTags: Amores 1;5, Corinna, Latein, Ovid
Ja, ich weiß, Latein ist eine tote Sprache. Ich weiß auch, dass Latein anstrengend ist. Aber mal abgesehen von vielen klugen Sprüchen der Herren Cicero, Seneca, Horaz, Mark Aurel usw, gibt es auch wirklich Texte, die so wunderschön sind, dass ich völlig darin versinken könnte. Und am schönsten ist dies hier:
Aestus erat, mediamque dies exegerat horam;
adposui medio membra levanda toro.
pars adaperta fuit, pars altera clausa fenestrae;
quale fere silvae lumen habere solent,
qualia sublucent fugiente crepuscula Phoebo,
aut ubi nox abiit, nec tamen orta dies.
illa verecundis lux est praebenda puellis,
qua timidus latebras speret habere pudor.
ecce, Corinna venit, tunica velata recincta,
candida dividua colla tegente coma -
qualiter in thalamos famosa Semiramis isse
dicitur, et multis Lais amata viris.
Deripui tunicam – nec multum rara nocebat;
pugnabat tunica sed tamen illa tegi.
quae cum ita pugnaret, tamquam quae vincere nollet,
victa est non aegre proditione sua.
ut stetit ante oculos posito velamine nostros,
in toto nusquam corpore menda fuit.
quos umeros, quales vidi tetigique lacertos!
forma papillarum quam fuit apta premi!
quam castigato planus sub pectore venter!
quantum et quale latus! quam iuvenale femur!
Singula quid referam? nil non laudabile vidi
et nudam pressi corpus ad usque meum.
Cetera quis nescit? lassi requievimus ambo.
proveniant medii sic mihi saepe dies!
Und weil ich ja weiß, dass nun nicht jeder Lust und Muße hat, dies zu Übersetzen, hier noch mein Versuch, bei dem aber natürlich viel verloren geht, so zum Beispiel das Versmaß.
Es war heiß und der Tag hatte die Mittagsstunde verstreichen lassen, und zur Erleichterung meiner Glieder, habe ich mich mitten auf mein Bett gelegt. Ein Teil des Fensters war geöffnet, der andere geschlossen, fast so, wie die Wälder gewöhnlich Licht haben, so wie die Dämmerung von unten leuchtet, während Phöbus flieht, oder als wenn die Nacht gegangen und der Tag noch nicht aufgegangen ist. Jenes Licht muss man anständige Mädchen geben, wo die Scham hoffen kann, einen Zufluchtsort zu haben.
Schau, Corinna kommt, in eine gelöste Tunika gehüllt, das gescheitelte Haar bedeckt den weißen Hals. So, wie die schöne Semiramis ins Schlafzimmer gegangen sein soll und die von vielen Männern geliebte Lais. Ich reiße die Tunika weg, obwohl diese dünne Tunika nicht viel geschadet hat, aber dennoch kämpft jene, durch sie bedeckt zu werden. Weil sie so kämpft, als ob sie nicht siegen wollte, ist sie ohne Mühe durch ihren eigenen Verrat besiegt worden.
Wie sie, nachdem die Verhüllung abgelegt worden ist, vor meinen Augen steht, ist am ganzen Körper nirgends etwas zu bemängeln! Welche Schultern, welche Arme habe ich gesehen und berührt! Wie einladend die Brüste, gedrückt zu werden! Wie schön und lang ihre Taille! Wie jugendlich ihre Schenkel!
Was soll ich einzelnes erzählen? Ich habe nichts gesehen, das nicht lobenswert wäre, und ich habe sie nackt eng an meinen Körper gepresst. Das Übrige, wer kennt es nicht? Erschöpft ruhen wir beide. So sollen mir die Mittagsstunden oft gelingen!
Musik für den beschwingten Abend!
30. Juli 2009 at 20:29 | In Musik | 1 CommentTags: Jan Delay, Musik, neues Album, Oh Jonny, WIr Kinder vom Bahnhof Soul
Bald gibts ein neues Album von Jan Delay, „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ soll es heißen. Die erste Single ist „Oh Jonny“. Verursacht bei mir auf jeden Fall gute Laune, wenn der Rest des Albums hält was die SIngle verspricht, kommt das in den Einkaufswagen.
Hier die Probe aufs Exempel:
Der Geist ist willig, doch das Fleisch ist schwach
26. Juli 2009 at 11:01 | In Allerlei | 9 CommentsTags: H&M, Herbstkatalog, Onlineshop, onlineshopping, Finanzen
Seit ein paar Tagen habe ich ihn zu Hause, den Herbstkatalog von dem allerliebsten schwedischen Unternehmen. Als erstes wurde das gute Stück mit den orangen Papierklebestreifen geklebt, die sonst in die Unibücher kommen um für Hausarbeiten relevante Stellen zu markieren. Seit dem fülle ich einmal am Tag den Online-EInkaufswagen, klicke rein, schaue auf den Preis, klicke raus, wieder rein, raus, gehe zur Kasse, entscheide mich doch um und schließe ganz schnell den Browser.
Und am nächsten Tag spiel ich das Spiel noch einmal. Rein, raus, rein, Kasse, Browser zu. Eigentlich stehen die Finanzen nicht nach Shopping, aber der Schrank sagt JA. Mein Verstand sagt ganz deutlich NEIN, ohne Rücksicht auf den unwiderstehlichen Drang nach den herrlichen Oberteilen zu nehmen.
Mal sehen wie lange der Geist seinen Willen noch durchsetzen kann…
UB, ich komme
25. Juli 2009 at 09:04 | In Schule, Uni | Leave a CommentTags: Übersetzen, Caesar, Erkältung, Hauptpraktikum, Latein, Lernen, Praktikum, Sallust, UB, Uni
So, nach 10 Tagen ist der Virus überwunden. Also heißt es ab heute wieder fleißig sein, denn es läuft nicht nur der Countdown für die Zwischenprüfung (24.10.), sondern auch der für den Beginn meines Hauptpraktikums!!! Ab dem 31.August geht es diesmal für ganze 6 Wochen an die Schule. Und ich freu mich schon richtig drauf!
Da ich aber vorher den Lektürekanon noch ein weiteres Mal übersetzen will, pack ich nun Caesar und Sallust in die Tasche und auf geht es in den still-beschaulichen Lesesall. Erholt bin ich ja jetzt!
Lateinstudenten in Bochum erhalten Studiengebühren zurück
24. Juli 2009 at 11:44 | In Uni | Leave a CommentSvenja hat mich gerade auf einen Artikel auf SPIEGEL Online hingewiesen, der irgendwie bestätigt, was ich an der Uni ständig erlebe. Lateinstudenten an der Uni Bochum erhalten Studiengebühren zurück, weil im Fach Latein die erforderten Leistungen und den dort vorherrschenden Lehrbedingungen gar nicht erfüllt werden können.
Die dort beschriebenen Zustände, dass Studenten zwar schon alle Scheine erbracht haben, sich jedoch dennoch aus Angst nicht zur Prüfung melden, kommt mir bekannt vor. In Kiel meldet sich ein Lateinstudent durchschnittlich im 14 Semester zum Examen, also nach 7 Jahren der Quälerei. Dabei liegt die Regelstudienzeit bei 8 bzw. 9 Semestern, wenn das Graecum an der Uni nachgeholt werden muss, was bei den meisten Studenten der Fall ist. Mir ist niemand bekannt, der die Regelstudienzeit einhalten konnte.
In den anderen Fächern gibt es merkwürdiger Wiese nicht solch extremen Verzögerungen, während ich mich in Latein auf die Zwischenprüfung vorbereite, kann ich mich in meinem zweiten Fach Geschichte schon zum Examen melden. Auch das ist so üblich unter Lateinstudenten.
Da wir in Schleswig-Holstein keine Studiengebühren zahlen, kann man auch nichts zurückfordern. Nach der Wahl könnte das jedoch schnell anders aussehen, die CDU und die FDP werden vermutlich nicht an der Gebührenfreiheit festhalten wollen. Es wird allmählich auch zeitlich eng, da die alten Studiengänge auslaufen. Der Druck wächst, die Verzweiflungen auch. Und nun immerhin die geringe Hoffnung, dass ob der Querelen in Bochum auch die Kollegen in Kiel ihre Vorgehensweise überdenken mögen…
Montagsfrühstück im Restez!
20. Juli 2009 at 13:22 | In kiel | 6 CommentsTags: Bäckerei, Croissants, Französich, Frühstücken, Kaffee, kiel, Restez
So sollte jede Woche beginnen! Der geliebte Gatte hat mich nach einem Fußballwochenende zum Wochenbeginn mit einem Frühstück verwöhnt, während die Lütte bei Oma und Opa vermutlich auch nicht darben muss. In der Sternstraßestraße hat in einem ehemaligen Steineladen eine französiche Bäckerei eröffnet und ganau dort ging es hin. Was für ein Anblick bietet sich beim Eintreten, ich hätte am liebsten ALLES gegessen.
Da das nicht ging, entschied ich mich für ein Mandel Croissant und einen Latte Macchiato. Eigentlich wollte ich ja stilecht einen Cafe’ au lait trinken, aber die Macht der Gewohnheit hinderte mich daran. Der Gatte wählte pain au chocolat und einen grünen Tee und als Zugabe noch eine leckere Waffel, die wir uns teilten.
Sobald wir saßen, bügelte Gott sei Dank ein Renterehepaar meinen sprachlichen Fauxpas aus! Während ich, mit dem französichem Sprachgefühl einer Kartoffel ausgestattet, noch nicht einmal den richtigen Kaffee bestellen konnte, tönte es aus einem gut gebräunten, von allzu blonden Haaren umrahmten Gesicht und aus SEHR mädchenhaft angemalten rosapinken Lippen „Bonjour“ in den schnuckeligen kleinen Verkaufsraum. Ehrensache, dass die Herrschaften sich zunächst über die fehlenden Sitzmöglichkeiten vor dem Haus beschwerten, ob denn die Sonnenschirme nicht auch den Regen abweheren würden? Das freundlich Angebot der zwei Verkäuferinnen, sie wollten sich der Sache sogleich annehmen und die Schirme aufspannen, wurde ausgeschlagen, Man habe sich ja nun drinnen hingesetzt, es sähe aber natürlich VIEL einladender für die anderen Gäste aus! Aber auch diese Herrschaften wurden ob ihres Frühstückes dann doch ganz schnell, ganz still.
Weil aber Bilder ja bekanntlich mehr sagen als Worte, hab ich meinen Fotoaparat mitgebracht.
-
- Restez!
Wo gibt es keine Schweinegrippe
18. Juli 2009 at 19:21 | In Privates | Leave a CommentTags: Eis, Krank, l Erkältung, Lymphknotenschwellung, Männer, Schweinegrippe, Training
Wenn man diese Frage bei google sucht, dann landet man in diesem Blog. Und es gibt hier wirklich keine Schweinegrippe. Nur einen langweiligen allerwelts Virus, der sich nach dem Magen-Darm.Trakt auch der Atemwege, des Kopfes und der Glieder annimt. Und der dafür sorgt, dass der Lymphknoten auf der linken Seite des Halses ungefähr viermal so groß ist wie der auf der rechten. Das sieht zwar aus wie ein halber Ziegenpeter, ist aber wirklich nicht lustig und tut ziemlich weh!
Der werte Gatte ist zum Trainingslager, die neue Fußballsaison will vorbereitet werden. Nach dem Training muss der Trainingserfolg natürlich durch den Kosnum von Grillfleisch und Bier gesteigert werden. Und auf die Frage, ob er denn eher früh oder spät zurück zu erwarte sei, kam eine wirklich charmante Antwort: „Ach, eher spät, warte nicht auf mich. Was soll ich denn hier?“
Ok, ich weiß ich bin quengelig und ein bisschen anstrengend wenn ich krank bin, aber das war wirklich gemein! Vom Einkaufen brachte er mir dann Cola und Cremissimo Schokoeis mit, soll ich das als Entschuldigung werten? Oder zumindest als mildernde Umstände?
MÄNNER!!!
Frank McCourt todkrank
16. Juli 2009 at 19:59 | In Bücher | Leave a CommentTags: Bücher, Die Asche meiner Mutter, Frank Mc Court, Meningitis, Pulitzer Preis, Schriftsteller
Gerade las ich die Nachricht, das Frank McCourt, Autor von „Die Asche meiner Mutter“und Träger des Pulitzer Preises mit einer Meningitis im Sterben liegt. Der Bruder hat dies heute bekannt gegeben.
Irgendwie trifft mich das gerade, ich mochte seine Bücher sehr gern. „Tag und Nacht und auch im Sommer“, sozusagen der dritte Teil seiner Biografie, schildert seine Erfahrungen als Lehrer an verschiedenen Schulen in New York. Dieses Buch hat mich sehr berührt, seine anderen Bücher natürlich auch. Ich hoffe, er schläft friedlich im Kreis seiner Familie ein!!!
Vielen Dank, für so wundervolle Bücher, bei denen ich lachen und weinen musste…
1. Klausur geschafft
14. Juli 2009 at 23:08 | In Uni | 3 CommentsTags: Hausarbeit, Klausur, Tacitus
Nach einem Wochende des nur von Essen und Schlafen unterbrochenen Tacitus-Übersetzens, habe ich die erste Klausur des Semesters hinter mir. Die Erleichterung ist riesig, zumal das Wochenende wirklich kein Zuckerschlecken war. Das heißt, irgendwie doch. Ich hatte mich nämlich im Gartenhaus meiner Großeltern einquartiert, ohne Ablenkungsmöglichkeiten, ein Ort besonders reizvoll durch seine Reizlosigkeit! Und bei Oma ist die Versorgung hervorragend! Frühstück, Mittag, Kaffee und Kuchen gefolgt von Abendessen sind der Standard. Der liegt also ebenso hoch, wie meine vermutliche Gewichtszunahme, um ehrlich zu sein: Ich hab mich nicht auf die Waage getraut, zum Ausgleich gab es eine knappe Stunde Jogging und einen Eiweißdrink zum Abendbrot…
Eine Hausarbeit in Fachdidaktik gab es heut auch zurück, in Geschichte kann man sich auch mal schöne Noten holen. Während man sich in Latein bei einer 4,0 oder gar 3,irgendwas tagelang nur noch summend und hopsend vor Freude vorwärts bewegt, sorgen eine 1 oder 2 Geschichte zwar für Zufriedenheit, aber die 1,0 von heute ist dann schon etwas besonders Schönes!
Nun folgen noch Klausuren am Freitag, Montag, Dienstag und Donnerstag, dann ist das Semester auch schon wieder vorbei. Ach ja, wie die Zeit vergeht!
Schweinegrippe gibt es nun auch in Kiel – 17 neue Fälle
9. Juli 2009 at 21:13 | In kiel | 3 CommentsTags: Grippe, Influenza, kiel, Neue Grippe, Schweinegrippe
Und zwar bei der Käthe-Kollwitz-Schule um die Ecke. 17 Abiturienten haben es von ihrer Abifahrt mitgebracht. Nun gibt es 30 Fälle in Schleswig-Holstein. Ich wäre dafür, die Uni vorsorglich für 2 Wochen zu schließen. Wir wollen ja nicht, dass sich noch mehr Menschen anstecken. Das wäre nun wirklich VIEL zu gefährlich! Nein, lieber kein Risiko eingehen und die Uni schließen, die Schüler haben eh nur noch eine Woche Schule, die kann man auch ausfallen lassen.
Nicht, das ich nun Angst hätte, aber so eine Schließung der Uni böte Momentan einen riesigen Vorteil: Dann hätte ich nämlich mehr Zeit um mich auf die Klausuren vorzubereiten, die in der nächsten und übernächsten Woche geschrieben werden. Wenn die Uni nicht dicht hat in der Zeit.
Neuer Sport, neues Blog
9. Juli 2009 at 08:17 | In Allerlei | 1 CommentTags: Joggen, Laufen
Ja, letztens berichtete ich ja schon von meiner neuen Freizeitbeschäftigung, dem Joggen. Nun finde ich wirklich Spaß daran und habe mir vorgenommenregelmäßig zu laufen und dann im nächsten Jahr einen Halbmarathon hinzulegen. Weil ich aber den Laufkram nicht unbedingt hier mit drin haben wollte, habe ich ein kleines Laufbog angelegt. Als eine Art Trainingstagebuch und Motivationshilfe. Der Werte Herr Gatte reagierte nämlich äußerst verstörend: „Das hältst du doch eh nicht durch!“ -“Äh, den Lauf? Da will ich ja trainieren, bis nächstes Jahr sollte das doch klappen!“ - „Nein, das Training!“
Ja, das hat mich ein wenig geärgert und nun muss ich es ihm also Beweisen! Wen es also interessiert kann ab jetzt auf Pegasos fliegt mitlesen. Und wer das Laufen nicht mag, der muss davon hier nun nach diesem Beitrag nichts mehr lesen.
Darf ich vorstellen? Das Interdentalbürstchen
7. Juli 2009 at 16:57 | In Allerlei | 8 CommentsTags: Interdnetalbürstchen, Zahnarzt, Zahnpflege, zahnreinigung, Zähne
Heute habe ich mich als Versuchskarnickel zur Verfügung gestellt. Zwar nur für eine Zahnreinigung, aber die hat in der Zahnklinik stattgefunden. Und ich war der erste Patient den meine Freundin jemals behandelt hat. Also gar nicht so unspektakulär.
Die Aktion hat auch über zweieinhalb Stunden gedauert. Dafür sind meine Zähne nun blitzblank. Das waren sie leider davor nicht. Um mir mein Versagen in der alltäglichen Mundhygiene vor Augen zu führen, pinselte die angehende Ärztin mir die Zähne mit knallpinken Zeug ein. Das färbte Zahnstein und Beläge ziemlich deutlich ein. Der erste Eindruck war gar nicht sooo schlimm, aber das Grauen lauerte zwischen den Zähnen!
Die Räume zwischen den Zähnen sind recht eng bemessen und die Zahnseide hat ihre Afgaben nicht wirklich ausreichend erfüllt, oder wurde nicht richtig benutzt… Aber nun habe ich ja meinen neuen Freund kennengelernt: Das Interdentalbürstchen.
Sieht aus wie so eine winzige Flaschenbürste und schiebt die Beläge raus, wenn man es zwischen (inter) die Zähne schiebt. Herrlich!!! Und damit es auch weiterhin auch zwischen den Zähnen blank bleibt, hab ich auch ein Set mit nach Hause bekommen, nämlich das, mit dem ich während der Bahndlung üben durfte. 
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