Wer hat gewonnen?

15. Dezember 2009 at 18:09 | In Allerlei | 10 Comments
Tags:

Habt ihr ein Glück, dass die Lütte Besuch von ihrer Freundin hat, so musste ich zwei Lose ziehen lassen. Besonderes Glück haben natürlich die, deren Namen gezogen wurden:

Herzlichen Glückwunsch an Fantinal und Bea!!!

Irgendwas ist heute anders!

15. Dezember 2009 at 17:18 | In Allerlei | 8 Comments

Da saß ich also heute Morgen im Seminarraum. Hörte mir die Ergebnisse der anderen Arbeitsgruppen an, berichtete von der Kameraschulung im Offenen Kanal und diskutierte über das weitere Vorgehen. Aber irgendetwas war anders als sonst, nicht so, wie sich das gehört. Aber was?

Ich kam nicht darauf, obwohl ich doch ziemlich abgelenkt war durch meine Überlegungen. Und irgendwan wusste ich, was es war. Im Dämmerzustand heute morgen, als ich im dunklen Zimmer meine Sachen zusammenraffte um Kind und Mann nicht zu wecken, habe ich etwas entscheidendes vergessen.

Nein, eine Hose hatte ich an, sonst wäre ich auf dem Rad wohl erfroren. Aber es war ein Kleidungsstück, dass ich nun seit vielen Jahren trage und über das ich dabei kaum nachdenke. Etwas, dass mir Halt gibt und irgendwie auch wärmt. Ein Kleidungsstück, ohne dass ich mich heute ziemlich nackt gefühlt habe.

Und auch wenn ich einen dicken Rollkragenpulli anhatte, ohne BH geh ich nicht mehr aus dem Haus!!!

Uni-/Gewinnerdienstag

15. Dezember 2009 at 08:00 | In Allerlei | Leave a Comment
Tags: , , ,

Ja, heute ist volles Uniprogramm angesagt, von morgens früh bis zum späten Nachmittag. Inklusive Mensaessen, exklusive Spaß Internet. Aber zum Glück kann man ja so einen Artikel vormerken. Während dieser Artikel erschient radele ich also gerade zur Leibnitzstraße, hoffentlich bei trockenem Wetter.

Aber da ich mich schon so sehr darauf freue, heute abend die Glücksfee zu spielen, würde ich sogar Schneeregen ertragen. Also vergesst nicht hier einen Kommentar zu hinterlassen, damit ich nachher aus einer vollen Kiste den Gewinner des Plätzchenpaketes ziehen kann!!!

Simon’s cat: Snow Business

14. Dezember 2009 at 21:37 | In Kater | 7 Comments
Tags: ,

Passend zur Wetterlage in vielen Teilen Deutschlands, mit Ausnahme von Kiel natürlich:

Neues von Simons dicker Katze, die mich immer sehr an unseren Kater erinnert. Der wird allerdings niemals Schnee sehen, denn in Kiel bekommen wir ja keinen! :-P

Der Kleine Pauly und ich #3

14. Dezember 2009 at 13:05 | In Der Kleine Pauly und ich | 5 Comments
Tags:

Wie könnte man sich besser auf die neue Uniwoche einstimmen, als mit kurzem Schmökern in seinem liebsten Lexikon? Heute entdeckte ich die Einträge von Acco bis Acholla. Bei dem guten Acco gibt es leider nicht so viel zu entdecken, der Gallier versuchte vergeblich seine Leute zu überzeugen, Widerstand gegen Caesar zu leisten. Caesar war jedoch schneller und er wurde getötet ohne etwas bewirkt zu haben. Es folgt ein wirklich langer Artikel über die griechische Landschaft Achaia. Zuerst Heimat der griechischen Helden wurde sie im Laufe der Zeit zur römischen Provinz degradiert, eine wechslehafte Geschichte also.

Hatte ich eigentlich behauptet, es gäbe keine Bilder im Kleinen Pauly? Dann hab ich wohl geflunkert, denn heute entdeckte ich das hier:

Das ist der Stammbaum des persischen Königshauses, der Achaimenidai. Ihr  mythischer Stammvater war Achaimenes, der angeblich von einem Adler aufgezogen worden war. Alexander der Große hat es schließlich geschafft, die Erzfeinde der Griechen zu besiegen. Nicht schlecht für einen Alkohiliker, der seinen besten Freund im Suff erstochen hat!

Achates ist der treue Begleiter des Aeneas und der Mann, der bei ihm ist als er Königin Dido zum ersten Mal begegnet. Seine Treue ist sprichwörtlich!

Der arme Herapriester Acherbas wurde wegen seiner Reichtümer von seinem eigenen Schwiegervater ermordet. Keine ungwöhnliche Sache in der antiken Mythologie, gerne auch in der Variante Mann tötet seinen Schwager.  Die Opfer durften dann den Acheron, den Fluß der Toten überqueren, der auch als FLuß des Stöhnens bezeichnet werden kann. Der Fluß bleibt heute weiter frequentiert, denn Caesar dankte es dem ägyptischen General Achillas nicht, dass dieser Pompeius getötet hatte. Denn dummerwiese kämpfte er kurze Zeit selbst gegen Caesar und wurde dann ebenfalls ermordet.

Und nun kommt ein besondere Leckerbissen, besonders für die Damen, Achilleus! Sein Name bedeutet soviel wie „Schlangensohn“, nun kann man raten, in welches Tier seine Mutter Thetis sich bevorzugt verwandelte.  Über seinen Vater Peleus stammte er von Zeus ab. Angeblich konnte er entscheiden entweder ein langes glückliches Leben mit Familie zu führen oder jung zu sterben, dabei aber ewigen Ruhm zu erwerben. Männer…

Blogjulklapp 2009

13. Dezember 2009 at 22:56 | In Allerlei | 4 Comments
Tags:

Es gibt Sachen, die sollte man sich hinter die Ohren schreiben. Dazu gehört der Satz: Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Hätte ich ihn beherzigt, könnte man jetzt bei Yoko einen Gastbeitrag mit 3 Videos bewundern.

Leider wurde das Werk aber erst gestern Abend verschickt. Als mir die gute Yoko dann am Morgen schrieb, dass sich die Textdatei nicht öffnen lassen wollte, bemerkte ich das erst am frühen Nachmittag. Und als ich die neue Version schickte, da war Yoko schon auf einer Weihnachtsfeier.

Nun ist der Beitrag endlich zu bewundern! Nur leider sind die Videos nur in Form ihrer Adresse zu sehen. Nun darf geraten werden, wer sich gerade gehörig ärgert, über sich selbst natürlich…

Oh du fröhliche!

13. Dezember 2009 at 20:42 | In Allerlei | 17 Comments
Tags: , , ,

Ich liebe die Weihnachtszeit! Tannenzweige, Kerzen, Vorfreude, Kekse, Weihnachtstee oder Glühwein, dazu etwas weihnachtliche Musik und ich bin bester Laune. Da vergeht auch ein ganzer Nachmittag mit Latein ganz schnell!

Und damit es nicht nur hier weihnachtlich ist, wird unter allen, die bis Dienstag um 18 Uhr einen Kommentar hier hinterlassen haben, ein Kekspäckchen verlost.

Viel Glück!

Der Kleine Pauly und ich #2

13. Dezember 2009 at 00:32 | In Der Kleine Pauly und ich | 11 Comments
Tags:

Keine Müdigkeit vorschützen, wer sich bilden will, dem ist die Müdigkeit egal. Und nach ein paar Stunden Kameraschulung im Offenen Kanal kann man getrost noch ein paar Seiten im Kleinen Pauly lesen. Von interesse sind die Spalten 12 bis 30, von der Aberkiosinschrift bis zur Acclamatio. Bei ersterer handelt es sich um eine metrische Grabinschrift in 22 Zeilen, die einem Aberkios gewidmet war. Ein Fragment von 2 Zeilen ist im römsichen Lateranmuseum zu bewundern. Leider sind die nächsten Spalten  irgendwie langweilig, immerhin weiß ich nun, dass der Schwarzwald bei den Römern nich etwa silva atra sondern  Abnoba mons heißt.

Die Abundantia war der personifizierte Überfluss und trug damals ein Füllhorn mit sich herum. Damals waren noch Ähren und Früchte darin, heute hätte sie wahrscheinlich Bonuszahlungen für Bänker und Manager dabei.

Acca Larentia war eine wirklich wichtige Figur der römischen Mythologie. Eine Fassung der Sage besagt, dass sie als Frau des Hirten Faustulus die Zwillinge Romulus und Remus aufgezogen habe. Da sie eine ehemalige Hure war, soll die Version mit dersäugenden Wölfin entstanden sein. Denn sowohl die Wölfin als auch die Hure wurden  lupa genannt.

Der römische Dichter Lucius Accius wurde 170 v. Chr. geboren und war damit ein Vertreter der Archaik. Er schrieb überwiegend Tragödien, die sich vor allem mit den Sagen um Troja beschäftigten. Von seinem Werk sind uns nur Bruchstücke, Fragmente gennant, überliefert.

Die Acclamtio begegnet uns heutzutage gern im Fußballstadion, es handelt sich hierbei um den Zuruf einer Menge, der meist rythmisch formuliert ist und wiederholt hervorgebracht wird. Ungefähr so:

Er konnte schon damals Freude, Beifall, Mißbilligung oder Wünsche ausdrücken. In der Kaiserzeit konnten die Soldaten einen Mann durch ihre Acclamatio zum Kaiser machen, auch die Kaiser im Mittellater ließen sich gern durch das römische Volk akklamieren.

Schnei’n oder nicht schnei’n, das ist hier die Frage!

12. Dezember 2009 at 09:16 | In kiel | 19 Comments
Tags: , , ,

Ob die Wolken Schnee bringen oder setzt sich die Sonne durch? Im schlimmsten Fall regnet es einfach weiter wie in den letzten Tagen.

Ehrlich gesagt hätte ich gerne Schnee, vor allem an Weihnachten natürlich, aber so ein bisschen winterliche Stimmung auch schon in der Adventszeit fände ich umso schöner!

Ist Schnee toll oder doof, was meinen die anderen?

Der Kleine Pauly und ich #1

11. Dezember 2009 at 12:38 | In Der Kleine Pauly und ich | Leave a Comment
Tags: , ,

Natürlich ist es schön über Romane, Musik, Klamotten oder die alltäglichen Dinge zu berichten! Deswegen gibt es dieses Blog und darum schreibe ich auch so gerne hier. Aber irgendwie drängt es mich dazu, einen weiteren Sinn im bloggen zu finden, etwas das mich weiter bringt. Etwas das wichtig ist, so wichtig, dass es bei einer Zusammenfassung von 83 auf 5 Bände bestehen blieb.

Ab heute möchte ich mit meiner Reise durch die Welt der Antike beginnen, durch die mich mein Kleiner Pauly führen wird, der nun schon einige Zeit rot in meinem Regal leuchtet aber nur gelegentlich hervorgeholt wird um eine Kleinigkeit nachzuschlagen. Er hat einfach mehr verdient und deswegen beginnen wir am Anfang ganz langsam, mit den ersten 10 Spalten, von Aachen bis Aberglaube.

Aachen ist jedoch gleich eine Enttäuschung, denn es wird nur auf Aquae verwiesen, so hieß der Ort in der Antike. Also weiter, der erste richtige Eintrag: Aal. Die Römer nannten das Tier anquilla. Er diente nicht nur als Nahrungsmittel, sondern seine getrocknete Haut wurde in der Schule auch gern als Schlaginstrument eingesetzt, während er in Ägypten und auf Sizilien als heilig galt.

Es folgen Ab actis (Beamtentitel, mit dem Anhang „senatus“ Name für Senatsprotokolle), der Abacus, die Stadt Abai in Mittelgriechenland und die sizilianische Stadt Abakainon. Die Stadt Avallon hieß damals Aballo. Der Stamm der Abantes soll an der Kolonisation Kleinasiens beteiligt gewesen sein, welches in der heutigen Türkei liegt. Abantidas, ein Tyrann, der 261 den Kleinias erschlagen hatte, wurde zwölf Jahre später selber getötet, bei Disputierübungen auf dem Marktplatz, schlechtes Karma will man meinen.

Unter dem Namen Abrabaree begegnen uns gleich zwei wundervolle Geschöpfe, die Quellnymphe, die Mutter der trakischen Quelle Kallirhoe und die Najade, die die Geliebte eines unehelichen Sohnes des trojanischen Königs Priamos  war. Den Theologen und Wundermann Abaris würde man heute wohl einfach als Scharlatan abtun, er war aber eine beliebte Heldengestalt in der Antike. Es folgendie Herren Abartos, Abas und Abaskantos, deren Einträge sich ein bisschen anhören wie die Stelle aus dem Alten Testament: Und so-und-so zeugte so-und-so…

Nun ein mir bis dato unbekannter Begriff in Spalte 5: Abaton. Das ist eine heilige Stätte der eine göttliche Kraft innewohnt, ein Blitzmahl des Zeus zum Beispiel. Der Zutritt ist grundsätzlich oder zu bestimmten Zeiten verboten um eine Verunreinigung zu vermeiden. Abba dagegen kennen fast alle, aber hier ist damit eine Stadt in Nordafrika gemeint.

Abderos war nicht nur Sohn eines Gottes, entweder Hermes oder Poseidon, sondern auch Liebling des Herkules. Leider wird er von den menschenfressenden Stuten vertilgt, als er sie für den Helden bewacht. Der ist darüber so betrübt, dass er in der Stadt Abdera Spiele stiftet, OHNE Pferderennen natürlich. Abdias soll der erste Bischof Babylons gewesen sein, er machte sich mit fabelhaften Apostelgeschichten einen Namen, jedenfalls bis ins Mittelalter.

Brauchte man die Abecedarii zum Auswendiglernen war das nicht so gut, denn die Verse oder Strophen dieser Lieder begangen der Reihe nach mit je einem Buchstaben des Alphabets und diese Methode galt als Mittel für die „ganz Ungebildeten“. Die Antike hatte Götter für fast alles, Abeona wurden die kleinen Kinder anvertraut, die ihre ersten Gehversuche machten. Damit wären wir beim nächsten Thema aber auch schon am Ende, über die nächsten Spalten erstreckt sich der Aberglaube, superstitio gennant. Dass diese gewaltigen Einfluss auf die damaligen Menschen hatte und ihren Alltag bestimmte, verwundert mich nur wenig.

Morgen geht es weiter mit der Aberkiosinschrift!

Henning Mankell: Die italienischen Schuhe

10. Dezember 2009 at 21:00 | In Bücher | 10 Comments
Tags: , ,

Inzwischen hat auch der Nikolaus gemerkt, dass man mir mit Büchern besonders leicht eine Freude machen kann. So fand ich neben dem obligatorischen Lieblingsschokoladenweihnachtsmann mit dem kleinen Glöckchen auch ein Buch neben den frisch geputzten Schuhen.

Auf dem schwarzen Einband prangte in roten Lettern: HENNING MANKELL. In gelber Schrift etwas kleiner darunter: Die italienischen Schuhe. Illustriert wurde das ganze von kleinen windschiefen Hütten vor dem Meeer, mit grüner Wiese, Sandweg und einem alten Kahn im Vordergrund. 365 Seiten umfasst der Roman, der sich in vier Teile gliedert: Das Eis, der Wald, das Meer, Wintersonnenwende.

Bis jetzt habe ich von Mankell nur die Wallanderkrimis gelesen, doch in diesem Buch gibt es keinen Mord. Ziemlich schnell wird deutlich, dass das Buch vor allem von der Einsamkeit handelt, davon, sich in der Einsamkeit zu verstecken und vor seiner Umwelt und sich selber zu fliehen. Das zweite Hauptmotiv macht das Buch nicht fröhlicher, der Tod und der Zerfall der Menschen spielt eine ähnlich wichtige Rolle im Roman, die in seinem Verlauf immer mehr Gewicht erhält.

Nach einem schwerwiegendem Kunstfehler zieht sich der schwedische Arzt Fredrik Welin sich auf eine Schäreninsel an der schwedischen Küste zurück, die er von seinen Großeltern geerbt hat. Dort lebt er mehr als 10 Jahre mit einer Katze, einem Hund und einem Ameisenhaufen im Wohnzimmer. Jeden Morgen hackt er ein Loch in das Eis der Ostsee um kurz in das Wasser zu tauchen und den damit verbundenen Schmerz zu spüren. Eines Tages entdeckt er dabei eine alte Frau mit einem Rollator auf dem Eis. Sie entpuppt sich als seine Jugendliebe Harriet, die er vor vielen Jahren einfach verlassen hatte. Sie fordert von ihm die Einlösung eines alten Versprechens ein und wälzt damit Frederiks Leben um.

Ich gebe zu, keine wirklich fröhliche Lektüre für trüber Wintertage, aber die Geschichte hat mich dennoch sehr berührt und auch mitgerissen. Meiner Meinung nach, wirklich lesenswert!

Was für ein Tag…

10. Dezember 2009 at 12:30 | In Allerlei | 4 Comments

Es ist grau heute, mal wieder, einer dieser so deprimierenden Tage, an denen es nicht richtig hell wird. Es ist dunkel, es dämmert, es ist wieder dunkel. Neben der Dunkelheit soragt die Nässe für noch schlechtere Laune. Einmal Kindergarten, Einkaufen und nach Hause fahren sorgt für eine Ladung komplett durchweichter Klamotten. SUPER!

Aber man muss ja auf die guten Seiten des Lebens schauen, wer will schon in der Adventszeit seinen depressiven Verstimmungen fröhnen? Also nun die positiven Aspekte! Studenten haben zum Glück nicht nur unter einer völlig abtrusen Bildungspolitik und dem allzeiten erhobenen Vorwurf von Faulheit zu leiden, nein, sie genießen auch ein paar Privilegien! Eines davon sind die vergünstigten Zeitungsabos die angeboten werden.

Auch ich habe mich davon locken lassen und lese ab nun nicht nur den SPIEGEL, sondern auch DIE ZEIT. Einer kommt am Montag, der andere am Donnerstag, passt doch! Heute also das erste Mal die ZEIT im Briefkasten, ich freu mich schon. Leider scheine nicht nur ich heute unter einer latent agressiven Grundstimmung zu leiden. Nein, auch der gute Mensch, der meine schöne neue Zeitung in den Briefkasten gestopft hat, war anscheinend nicht so geduldig.

Vielen Dank für die zerfetzten Seiten…

Song des Tages: You’ve Got The Love

8. Dezember 2009 at 10:10 | In Musik | 2 Comments
Tags: , ,

Seit Tagen bekomme ich sie nicht mehr aus dem Kopf: Florence, deren Stimme mir gewaltig Gänsehaut bereitet und an der ich mich einfach nicht satt hören kann! Es handelt sich um ein Cover des gleichnamigen Liedes von Candi Staton aus dem Jahre 1986, gleichzeitig Florences Geburtsjahr. Und das meiner kleinen Schwester. ;-)

Ach, ich liebe dieses Lied! Schade, dass es nur so ein kurzes Vergnügen ist! Nach 2:48 ist schon Schluß, ich will mehr…

Manchen Nächten wohnt ein Zauber inne!

8. Dezember 2009 at 07:51 | In Privates | 7 Comments
Tags: , ,

Kennt ihr das? Nach einer wundervollen Nacht fühlt man sich am nächsten Tag fröhlich, beschwingt, nahezu wie auf Wolken? Ihr seid ausgeruht und frisch, startet voller Elan in den Tag obwohl der Wecker für euer Gefühl eigentlich viel zu früh klingelt?

Ja, so eine herrliche Nacht habe ich hinter mir, eine Nacht, voller wunderbaren, tiefen, traumlosen Schlaf. Eine Nacht ohne Aufwachen, eine Nacht, ohne Deckenklau und eingeschlafener Glieder. Kurz um, eine Nacht ohne Kind im Bett!!! Normaler Weise kommt die Lütte gegen 1 Uhr rübergetappst, krabbelt unter meine Decke, macht es sich auf meinem Arm bequem und schläft dann weiter. So ein Kind von 4 Jahern ist schon über einen Meter groß und wiegt ca. 18 kg. Die verteilen sich auf meinen rechten Arm und meinen Brustkorb, Rücken- oder Seitenlage auf der rechten Körperseite sind angesagt.

Noch besser: Das Kind kann im Schlaf sprechen. Ständig werde ich wach, weil eine liebliche Stimme neben mir sagt: „Ich hab keine Decke mehr!“, „Ich kann SO nicht liegen!“, „Bleib hier!“, „Nicht wegdrehn!“, Wo ist mein Bär?“ und „Ich hab sooo wenig Platz!“. Leider kann ich nicht im Schlaf hören und wache auf, die Nacht endet langsam und wenig geruhsam. Am nächsten Morgen fühle ich mich dann steif, alles tut weh und ich bin unglaublich müde. Manchmal pfeift es in den Ohren und wenn ich es nicht besser wüsste, könnte ich denken, eine halbe Flasche Jack-Daniels mit Cola vernichtet zu haben.

Warum um Gottes Willen schickt sie denn das Kind nicht zurück in sein eigenes Bett mag sich nun der ein oder andere Leser fragen. Um ehrlich zu sein, das frage ich mich am Morgen auch! Aber irgendwie denke ich in der Nacht immer, so schlimm würde es schon nicht werden und Aufstehn in der Nachtsei ja auch nicht wirklich schön. Außerdem soll man ja einem Kind das Nähe sucht keine Abfuhr erteilen.

Langer Rede kurzer Sinn: Heute ist ein wundervoller Tag!

Der schönste Märchenfilm aller Zeiten?

7. Dezember 2009 at 10:18 | In TV | 10 Comments
Tags: , , ,

Das ist keine schwere Frage, der Sieg geht ganz eindeutig an „Drei Nüsse für Aschenbrödel“! Stevie hat die DVD als Einkaufstip präsentiert, ich muss gestehen, dass ich mich schon vor zwei Jahren nicht beherrschen konnte. Zwar kommt er eigentlich vor Weihnachten wöchentlich auf irgendeinem dritten Programm, aber so kann ich ihn das ganze Jahr sehen, wann immer ich möchte!

Das schönste am Film ist natürlich, neben den kitschigen Kostümen und dem herrlichen Schimmel Nikolaus, die Musik von Karel Svoboda. Den Soundtrack kann man auch kaufen, vielleicht gönne ich mir den auch mal!

Nächste Seite »

Bloggen Sie auf WordPress.com. | Theme: Pool by Borja Fernandez.
Entries and comments feeds.